Erste Schritte fur eine Umsetzung von internationalen Richtlinien zur Biosicherheit
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Biotechnologie Schweiz
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Erste Schritte fur eine Umsetzung von internationalen Richtlinien zur Biosicherheit
Die Pilotphase des sogenannten Biosafety Clearing House (BCH), eine unter dem Cartagena Protokoll eingerichtete Informationsplattform, wurde vom ersten Internationalen Komitee des Cartagena Protokolls zur Biosicherheit (ICCP-1) gestartet, das sich in Montpellier (Frankreich) vom 11 bis 15 Dezember 2000 traf. Vertreter von 83 Landern der Konvention fur biologische Vielfalt und 131 Abgesandte von internationalen Organisationen, von Nicht-Regierungsorganisationen sowie der Industrie nahmen an diesem Treffen teil, um das Inkrafttreten des Cartagena Protokoll vorzubereiten. Erwartet wird dieser Schritt im Verlauf des Jahres 2002.
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Nachweismethoden fur gentechnisch hergestellte Lebensmittel
Ein popularwissenschaftlicher Ubersichtsartikel zu "Analysenmethoden gentechnisch hergestellter Lebensmittel" ist jetzt auf der Website fur "Geninformation" des osterreichischen Bundesministeriums fur soziale Sicherheit und Generationen erschienen.
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Zwei Schweizer Krebsforscher ausgezeichnet
Die Schweizerische Krebsliga (SKL) zeichnet zwei Krebsforscher mit dem Robert Wenner-Preis 2001 aus. Beide Wissenschaftler haben zum Fortschritt in der Krebstherapie beigetragen. Die Entwicklung kunftiger Krebsmedikamente sowie die Starkung der korpereigenen Abwehr gegen Krebszellen profitieren direkt von den preisgekronten Forschungsarbeiten.
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Anbauflache mit gentechnisch veranderten Pflanzen steigt weiter
Die globale Anbauflache gentechnisch veranderter Pflanzen hat zwischen 1999 und 2000 erneut um schatzungsweise elf Prozent zugenommen. Das heisst, sie ist im vergangenen Jahr um 4,3 Millionen Hektaren auf eine Gesamtflache von 44,2 Millionen Hektaren gestiegen. Die Gesamtflache entspricht somit mehr als der doppelten Flache von Grossbritannien.
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WWF: Schweizer lehnen Gentech-Lebensmittel ab - Moratorium verlangt
Die einheimische Lebensmittelproduktion in der Schweiz verzichtet auf Druck der Konsumentinnen und Konsumenten auf gentechnisch veranderte Lebensmittel. Produzenten und Handel kaufen, verarbeiten und verkaufen nur Lebensmittel, die ohne Gentechnik hergestellt sind. Dies stellt der Word Wide Fund for Nature Schweiz (WWF) in einer Pressemitteilung fest. Er fordert daruber hinaus ein Moratorium fur Gentechnik in der Landwirtschaft und ruft die Politiker auf, die Umsetzung des Moratoriums bei der Entscheidung uber die Gen-Lex zu unterstutzen.
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